Dicta
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Lokales Diktieren für Mac, Windows und iPhone · ein Launch, eine Lizenz

Der schnellste Weg, Worte aus deinem Kopf zu holen.

Eine Taste drücken, sprechen, und sauberer Text landet genau dort, wo dein Cursor steht. Dicta transkribiert, putzt und schreibt jedes Wort direkt auf deinem Mac um, damit nichts, was du sagst, das Gerät je verlässt.

Transkribierttippen zum Stoppen, Esc bricht ab

Transkribiert weiter. Schreibt weiter um. Nichts stockt.

25
Sprachen, automatisch erkannt, keine Menüs. Am stärksten abgestimmt auf Deutsch und Englisch.
0
Bytes Audio oder Text, die deinen Mac je verlassen.
100%
Auf dem Gerät. Auch die KI-Umschreibung läuft lokal.
3x
Schneller als Tippen. Du sprichst schneller, als du tippst.

Sprech- gegenüber Tipptempo ist eine allgemeine Tatsache über menschliche Eingabe, kein Dicta-Benchmark. Alles andere hier ist eine harte Produkttatsache.

Was drinsteckt

Alles, was Dicta kann und ein Hotkey normalerweise nicht

Acht Dinge, die Dicta zu mehr machen als eine Transkriptionsbox. Wisch durch.

Nicht von der Stange

Ein Diktat, jedes Register

Bei Tools wie superwhisper wählst du den Modus-Tab selbst. Dicta erkennt die App, in der du bist, und wählt den Stil für dich, automatisch. Klick durch die Tabs, um die Bandbreite zu sehen, oder überschreib es jederzeit.

Du sagstkönnen wir uns nächste woche austauschen, sag mir wann du zeit hast

lass uns nächste wo quatschen, sag mir wann d zeit hast

Selbst bauen

Mehr Kontrolle gewünscht? Schreib deinen eigenen Stil: Formatregeln, Struktur, Ton, jeder App zugewiesen, einmal gespeichert.

  • Präzise KontrolleExakte Formatregeln, nicht nur ein Ton-Regler.
  • Folgt der AppWeise jeden Stil jeder App zu, und er bleibt.
  • Ein lokales Modell, immerKein Cloud-Modell-Picker zum Rumfummeln, nur dein Stil, direkt auf dem Gerät.

Überall einfügen

Funktioniert in jeder App, in der du eh tippst

Dein Editor, dein Terminal, dein Postfach, dein Gruppenchat. Dicta setzt sauberen Text an den Cursor und lässt deine Zwischenablage genau so, wie du sie hattest.

Immer eine Taste entfernt

Dicta wärmt das Modell schon beim Start vor, damit dein erstes Wort so schnell ist wie dein tausendstes. Drück deinen Hotkey und sieh zu: aufnehmen, transkribieren, umschreiben, einfügen. Millisekunden, auf der Apple Neural Engine.

Hört zutippen zum Stoppen, Esc bricht ab
Transkribiert
Schreibt um
Eingefügt

Beep boop

Schnellere agentische Workflows

Diktier in Cursor, Claude Code, Codex oder jede andere agentische Coding-App, ohne die Tastatur anzufassen.

  • Funktioniert, wo du codestDiktier Prompts in jeden Agenten, schneller als du tippen kannst.
  • Weniger tippen, mehr bauenSprich die Änderung durch, überspring das Tippen.
  • Deine Agenten können mitlesenDer lokale MCP-Server lässt Claude Code und Cursor in deinen früheren Diktaten und Meetings suchen, nur localhost, nie das Netzwerk.

Überall, wo du schon arbeitest

Funktioniert überallwo du tippen kannstund das ist überall

Slack, Cursor, Notion, Mail. Wenn du dort tippen kannst, kannst du dort sprechen.

Für Leute, die schnell unterwegs sind

Diktieren, das endlich mit dir mithält

Ein Hotkey, jedes Feld

Editor, Browser, Terminal, Postfach, Gruppenchat. Wo du tippen kannst, kannst du sprechen.

Bring ihm deine Wörter einmal bei

Namen, Fachjargon, Produktbegriffe, Abkürzungen. Einmal gesagt, sitzt es ab dann.

Eine Stimme für jede App

Locker im Chat, präzise im Ticket, förmlich in der Mail. Dicta schreibt passend zum Ziel um.

Füllwörter, weg

Ähs, Öhms, Fehlstarts, Wiederholungen. Verschwunden. Es landet, was du sagen wolltest.

Deine Zwischenablage bleibt heil

Dicta fügt ein, ohne dein Kopiertes zu fressen. Link kopieren, diktieren, Link einfügen. Alles heil.

Offline gebaut

Zieh das WLAN. Diktat, Korrekturen und die KI-Umschreibung laufen weiter. Zug, Flugzeug, Funkloch: Dicta hat das Netz nie gebraucht.

Alle Funktionen ansehen →

Klare Antworten

Fragen, beantwortet

Ist Dicta wirklich offline?
Ja. Nach einem einmaligen Modell-Download kannst du den WLAN-Stecker ziehen, und Dicta transkribiert, korrigiert und schreibt weiter um. Es gibt keinen Upload-Pfad für Audio in der App. Die einzigen Netzwerkaufrufe, die sie überhaupt macht, stehen auf der Datenschutz-Seite, und keiner davon trägt deine Stimme oder deinen Text.
Funktioniert es in jeder App?
Wenn es ein Textfeld gibt, tippt Dicta hinein. Editoren, Browser, Terminals, Chat-Apps, Mail. Es fügt an deinem Cursor ein und lässt deine Zwischenablage genau so, wie du sie hattest.
Welche Sprachen kann es?
Für die meisten Diktier-Apps ist Deutsch eine Randnotiz, eine von hundert Sprachen. Dicta ist zuerst auf Deutsch und Englisch abgestimmt und benchmarkt, und versteht 23 weitere Sprachen, automatisch erkannt pro Diktat, ohne einen Schalter umzulegen.
Was sind die Systemvoraussetzungen?
Dicta startet auf Mac, Windows und iPhone gemeinsam, es hängt also vom Gerät ab. Auf dem Mac: macOS 26 oder neuer auf jedem Apple-Silicon-Mac (M1 oder neuer), 8 GB RAM und etwa 600 MB Speicher für die On-Device-Modelle (Parakeet plus der Vokabel-Booster). Auf Windows: jeder gewöhnliche Windows-11-PC, ganz ohne Copilot+-NPU. Auf dem iPhone: iOS 26 oder neuer, als Tastatur installiert. Dicta braucht Mikrofon- und Bedienungshilfen-Rechte, weil es dort tippt, wo dein Cursor steht. Nach dem einmaligen Modell-Download läuft es vollständig offline.
Läuft Dicta unter Windows?
Zum Start ja. Dicta startet auf Mac, Windows und iPhone gemeinsam, eine Lizenz für alle drei. Die Windows-App ist ein nativer Windows-11-Build (kein Electron), der dieselbe vollständig lokale Pipeline, inklusive KI-Überarbeitung, auf jedem gewöhnlichen PC ausführt, ganz ohne Copilot+-NPU. Sie ist gerade in aktiver Entwicklung und erscheint zusammen mit der Mac- und der iPhone-App. Andere offline-fähige Diktier-Apps gibt es auf Windows bereits, unser Ansatz ist also nativ und lokal per Voreinstellung, nicht die einzige Option zu sein. Mehr unter Dicta für Windows, und trag dich in die Warteliste ein, um zu erfahren, wann es so weit ist.
Funktioniert Dicta auf dem iPhone?
Zum Start ja. Auf dem iPhone ist Dicta eine Tastatur: einmal installiert, diktierst du in jede App, mit demselben Ablauf wie am Desktop: Taste drücken, sprechen, sauberer Text landet. Es bleibt local-first wie der Rest von Dicta und startet zusammen mit der Mac- und der Windows-App unter einer Lizenz. iPhone-Hardware ist knapper als ein Mac, deshalb sind die On-Device-Modelle so abgestimmt, dass sie aufs Telefon passen; das Versprechen, dass deine Stimme und dein Text das Gerät nie verlassen, ist genau dasselbe. Es braucht iOS 26 oder neuer.
Welche Daten sendet Dicta?
Nichts von deinen Inhalten. Kein Audio, keine Transkripte, kein Text. Dicta hat kein Konto und keine Cloud zum Anmelden. Die vollständige Liste der Netzwerkaufrufe steht auf der Datenschutz-Seite.
Gibt es ein Wort- oder Nutzungslimit?
Nein. Dicta läuft auf deiner eigenen Hardware, also gibt es keinen Zähler, keine Kosten pro Wort und keine monatliche Grenze. Sprich, so viel du willst.
Wie unterscheidet es sich von Aqua Voice oder superwhisper?
Aqua Voice macht seine KI in der Cloud. superwhisper kann lokal laufen, nutzt aber standardmäßig Cloud-Modi und braucht ein Konto. Dicta ist immer lokal: einen Cloud-Modus gibt es gar nicht. Jede Funktion, auch die KI-Umschreibung, läuft auf deinem Mac. Kein Konto, keine Ausnahmen. Die belegten Vergleiche findest du unter Dicta vs Aqua Voice und Dicta vs superwhisper.

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